Christoph Städler

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Christoph Städler ist mehrfacher Gewinner nationaler und internationaler Amateurmeisterschaften (u.a. Nationaler Deutscher Meister 1979, Internationaler Deutscher Meister 1983, Deutscher Meister der Senioren 2012), vielfacher Teilnehmer an Europa- und Weltmeisterschaften und Nationalspieler von 1968 bis 1987. Seit 2006 ist er erfolgreiches Mitglied der Senioren- Nationalmannschaft (2012 und 2016 Vize-Europameister).

Seine Leidenschaft für das Golfspiel und seine fundierten Kenntnisse motivierten ihn zur Gründung eines eigenen Golfplatz-Planungsbüros. Trotz der Vielzahl an Projekten und mit Hilfe seines im Laufe der Jahre gewachsenen Teams trägt jede Planung seine ihm eigene erfolgreiche Handschrift.

Er ist seit 2017 nicht nur Vice-President des European Institute of Golf Course Architects, sondern auch einer der wenigen 'Sustainable Design Leaders'.

staedler(at)golfdesign.de

Dipl.-Kfm. und Golf Course Designer
Geschäftsführender Gesellschafter  

Member und Vize-Präsident des EIGCA
(European Institute of Golf Course Architects)
Sustainable Design Leader des EIGCA
(European Institute of Golf Course Architects)

Christoph Städler bei Wikipedia

"Sustainable Design Leader" - Zertifizierung für Christoph Städler

Vom Vorstand des EIGCA (European Institute of Golf Course Architects) wurde Christoph Städler ...

...  die Zertifizierung als "Sustainable Design Leader" zuerkannt. Präsident Ross McMurray beglückwünschte ihn am 28.11.2017 in London zur erfolgreichen Absolvierung des EIGCA-Fortbildungsprogramms über Nachhaltigkeitsaspekte bei der Planung und Realisierung von Golfplätzen und überreichte ihm seine Ernennungsurkunde.

Christoph Städler ist erst der zweite von derzeit 91 im EIGCA organisierten Golfarchitekten, dem es gelang, die umfangreiche und fachlich anspruchsvolle Fortbildung erfolgreich abzuschließen. Zentrale Bestandteile des Programms sind über 30 Lektionen zu den Themenfeldern Natur, Wasser, Energie, Vermeidung von Umweltbelastungen, umweltgerechte Materialbezüge und Sozialbelange, die von internationalen Experten der jeweiligen Fachgebiete erarbeitet wurden. Anschließend haben die Absolventen zum Nachweis der erworbenen Nachhaltigkeits-Fachkenntnisse eine Fallstudie über ein von ihnen eigenverantwortlich ausgeführtes Golfprojekt zu verfassen. Darin sollten die in dem betreffenden Projekt zur Anwendung gebrachten Nachhaltigkeitsmaßnahmen und -wirkungen dargestellt und begründet werden.

Christoph Städler hat für seine Fallstudie sein aktuelles Top-Projekt ausgewählt: das Golfresort Öschberghof in Donaueschingen. Die unter seiner Leitung auf 45 Bahnen erweiterte Golfanlage befindet sich nach bereits erfolgter Inbetriebnahme der neuen Plätze East Course und West Course bezüglich des komplett renovierten Old Course derzeit im Stadium der Etablierungspflege - die Wiedereröffnung ist im Juni 2018 geplant.

Der einzige Golfarchitekt, der vor Christoph Städler das Zertifikat "Sustainable Design Leader" erlangen konnte, war übrigens Achim Reinmuth, der ebenfalls ein langjährig bewährtes Mitglied unseres SGC-Teams ist. Er bekam die Auszeichnung für seine Fallstudie zum Golfprojekt Haxterhöhe des Universitäts-Golfclubs Paderborn, der bisher einzigen deutschen Golfanlage, die von der renommierten Golf Environment Organisation mit dem Prädikat GEO Certified™ ausgezeichnet wurde.

Somit wurde unserem Büro gleich doppelt die Expertise in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte bei unseren Golfplatzplanungen bescheinigt.

Wir wenden diese Kenntnisse aber nicht nur bei der Planung neuer Golfplätze an, sondern ebenso bei der Renovation, Umgestaltung oder Erweiterung bestehender Golfplätze. Maßnahmen, bei denen Nachhaltigkeitsaspekte ausdrücklich im Fokus stehen, sind beispielsweise:

  • Platzentwicklungskonzepte
  • Modernisierung von Beregnungsanlagen und der Wasserversorgung
  • Gehölzentwicklungskonzepte
  • Renaturierungsmaßnahmen
  • Biotopentwicklungskonzepte

Auf diesen Gebieten verfügt unser SGC-Team über umfangreiche Erfahrungen und entsprechende Referenzen. Fordern Sie uns heraus - wir würden uns über neue Herausforderungen bezüglich derartiger Platzverbesserungsmaßnahmen freuen!

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